Cruising Yacht Security is published

The first fact-based book on cruising yacht security is published and available at Amazon (all countries). It aims at enabling charter sailors, long-term cruisers and circumnavigators to sail where they have not dared to sail before.

Based on a recently published analysis of more than 200 attacks on cruising yachts worldwide, Cruising Yacht Security offers simple yet reliable strategies for skippers and crews.

It covers the full process from risk assessment, routing, preparation of crew and vessel as well as strategies for avoiding and fending off boarders in all relevant yacht situations: in the marina, at anchor and offshore.

All relevant security equipment has been checked and rated for the specific needs of the cruising yacht owner. Invaluable for your decisions on beefing up your boat.

More than 100 illustrations will help you to understand and implement the described methods. From circumnavigators for all sailors and yacht skippers.

Pick up your copy at:
amazon.com
amazon.de
amazon.nl
amazon.co.uk

or any other national Amazon site.

Enjoy and feel free to comment at Amazon!

 

Die „Yacht“ bringt Fritzes Artikel zur Yacht Sicherheit

Die Zeitschrift „Yacht“ hat ein schönes Feature zu kriminellen Angriffen auf Yachten gebracht.

Das Stück kombiniert ein großartiges Interview mit Henrike Dielen (die nach einer Entführung mit ihrem Partner durch die Hölle der Geiselhaft bei den Abu-Sayyaf Terroristen gegangen ist) und Fritzes Artikel zur Sicherheit auf Yachten von Fritze. Dazu gibt es exklusiv in Deutschland die wichtigsten Ergebnisse der Studie „Yacht Security 2016“, zu der Fritze über 200 Angriffe auf Yachten analysiert hat. Wo wird angegriffen? Was sind erfolgreiche Widerstandstaktiken? Wie kann man vorbeugen?

Eine kleine Outline findet Ihr online, die Details im aktuellen Heft der Yacht.
Viel Spaß beim Lesen!

Rückkehr: Von Suez über Marmaris und Spanien nach Deutschland

Die Rückkehr über das Mittelmeer lehrt uns Respekt vor den hiesigen Revierseglern und zeigt uns – mal wieder – wie großartig Europas Süden ist. Am Ende dieses wunderbaren Trips ist Alytes in gute Hände gegeben und wir haben uns in der Heimat wieder niedergelassen.

Panorama von der Dachterrasse: Wer sagt den, Düsseldorf könne keine Sonnenaufgänge

Panorama von der Dachterrasse: Wer sagt denn, Düsseldorf könne keine Sonnenaufgänge?

Weiterlesen

Port Suakin, Sudan: Der Lauf der Zeit von Stein zu Blech

Wer sich auf den Sudan vorbereitet, hat schnell die Geschichten von Vökermord, Sezession und gnadenloser Sharia im Kopf. Wir nähern uns der Küste vor Port Suakin mit gemischten Gefühlen. Als Belohnung für die Neugier können wir inmitten einer einst herrschaftlichen Ruinenstadt ankern. Für einen Augenblick sind wir Teil der langsamen Transformation von steinernem Glamour zu pragmatischem Wellblech der Drittwelt-Dörfer unserer Zeit. Zwischen uns äsen die Ziegen für Mekka, über uns kreisen frei die Gelbschnabelmilane.

IMG_8534

Das alte Port Suakin: Nur die Moscheen überdauern die Zeit, die Restlichen Gebäude verfallen schnell – geschliffen von Wind, Sand und Salz

Weiterlesen

Tempting Fate: Tauchen an der S.S. Umbria

Eigentlich sollten wir das Schicksal nicht herausfordern, und das gute Wetterfenster nach Norden ohne Pause ausnutzen. Gerade ist guter Wind bis fast nach Suez vorhergesagt.

Aber uns lockt das Wrack der S.S. Umbria. Das Schiff war ursprünglich als deutsches Auswanderer-Boot kurz vor dem 1. Weltkrieg gebaut. Es hat Arbeiter und andere Auswanderungswillige nach Argentinien gebracht. In den Kriegsjahren wurde es an die Kette gelegt, dann an Argentinien und später an Italien als Transporter verkauft. Weiterlesen

Djibouti: Kath, Militär und ein Riss durch Afrika

Wir laufen in der Dunkelheit einer mondlosen Nacht vorbei Frachtern und Fregatten im Hafen von Djibouti ein. Uns erwartet eine freundliche Bevölkerung aus Somaliern und Afar. Das Feilschen hat man von den Arabern gelernt, das Temperament kommt eher vom Kath-Strauch.

Augen Geradeaus: Die allgegenwärtigen Militärs wecken uns morgens im Hafen mit einem Fahnenappell zur Unzeit

Augen Geradeaus: Die allgegenwärtigen Militärs wecken uns morgens im Hafen. Hier sind es Japaner

Weiterlesen

Von Sri Lanka nach Djibouti: Eine Nachlese

Jetzt, vor Anker im sicheren Hafen von Djibouti haben wir endlich Zeit, ein paar Gedanken über unsere Passage des Indischen Ozeans und des Golf von Adens zu reflektieren. Und ein paar Bilder gibt es auch.

Frohe Ostern mitten in der "High Risk Area": Suchbild mit Osterdeko und Abwehrutensilien

Frohe Ostern mitten in der „High Risk Area“: Suchbild mit Osterdeko und Abwehrutensilien

Weiterlesen

Welcome to Afrika: Landfall in Djibouti (30.03.2016)

Nach achtzehn Tagen wunderbaren Offshore-Segelns sind wir gesund und
munter in Djibouti angekommen. Alytes liegt nun zwischen großartigen
afrikanischen Holzbooten, riesigen Frachtern und umhersirrenden
Marine-Schlauchbooten im Freihafen des kleinen afrikanischen Landes.

Weiterlesen

Frohe Ostern aus dem IRTC (Ostern 2016)

Die Tage vergehen langsam, im „Internationally Recommended Transit
Corridor“. In etwas über zehn Tagen haben wir den Weg von Galle, Sri
Lanka durch den Indischen Ozean geschafft. Wir sind östlich an Socotra
vorbeigesegelt und dann am „Point B“, dem östlichen Eingang zum IRTC, in
den Korridor eingeschwenkt. Weiterlesen

Irgendwo im Indischen Ozean (18.03.2016)

Die Sonne ist als blutroter, zäher Tropfen hinter den Horizont geronnen.
Jetzt steht ein dreiviertel Mond hoch am Himmel, leuchtet fahl die
Schönwetterwolken an und lässt den Sternen wenig Raum uns zu verzaubern.
Alytes segelt mit knapp sieben Knoten Wind durch die warme Nacht auf das
Horn von Afrika zu. Weiterlesen